Im Laufe der Zeit sind ja schon einige Jobs der Modernisierung zum Opfer gefallen. Der Wählleitungsgeräuschesynchronisator dürfte einer davon sein ![]()
Oder benutzt von euch noch jemand ein herkömmliches Modem?
Vorab sei jeder Leser gewarnt, dieses Spiel auszuprobieren. Ihr könntet es im Nachhinein bereuen!
Gerade in unserem Flusi-Forum den Link zu einem Artikel der Tagesschau gefunden. Darin wird das Spiel lose/lose beschrieben, und wie es damit möglich ist seinen PC “aufzuräumen”.
Ausprobieren sollte man das Spiel dabei besser nicht, denn bei jedem getroffenen Alien wird eine beliebige Datei auf dem Computer gelöscht. Als kleiner Hinweis was es gewesen sein könnte, bekommt man noch angezeigt von welchem Typ die Datei war.
Wie so etwas dann aussieht könnt ihr hier sehen:
Gewinnen kann man bei diesem Spiel nichts, außer der Erfahrung das man nicht jedes Spiel das man im Internet findet installieren sollte.
- Ich suche mir über Google ein Blog mit einem Artikel über Twitter heraus
- Ich scrolle in dem Post ganz nach unten zu dem Eingabefeld für Kommentare
- Mich wundert dabei gar nicht das ich mich nicht anmelden muss und auch kein Passwort eingeben muss
- Ich gebe meine Nachricht ein und achte auf die Beschränkung von 140 Zeichen, obwohl das Eingabefeld deutlich mehr zulässt
- Ich drücke auf den Knopf “Kommentar abschicken”
- Evtl. muss nun mein Kommentar sogar noch freigeschaltet werden, aber auch das würde mich nicht stutzig machen. Ist ja klar irgendeiner muss ja verhindern das dort Spam veröffentlich wird
- Ich freue mich auf meinen Kommentar und warte nun auf @replies
Ihr glaubt nicht daran, dass jemand ernsthaft die Kommentarfunktion eines Blogs als Twitter-Ersatz nutzen würde? Na dann solltet ihr unbedingt einmal im Artikel “Twitter.com – Warum kurz manchmal besser ist” unter blogsprache.de vorbeischaun. Scrollt dort einmal runter auf die Kommentare und beachtet insbesondere die Kommentare 15,16 und vor allem 18 und 19. Aber holt vorher genug Luft denn ihr werdet sie brauchen um den Lachanfall zu überleben.
Auch der Autor des Blogs konnte nur noch Lachen wie er uns in dem Beitrag “Bin ich hier auf der wahren Twitterseite?” erklärt.
Und jetzt
wer es einfach mal ausprobieren will, klickt einfach mal neben dem Beitragstitel auf den Kommentarlink und gibt dort seinen Tweet ein
Das ist doch mal eine lustige und interessante Meldung.
http://www.crn.de/news/showArticle.jhtml?articleID=213000270&cid=CRNnewsletter-html
Gerade in einem meiner Business Newsletter gefunden.
Wer mit der Bahn fährt, der kann echt was erleben. So auch gerade wieder heute. Eigentlich wollte ich ja mit dem Regionalexpress fahren, aber als ich im Bahnhof ankam, sah ich dass die Regionalbahn 5 Minuten Verspätung hatte und ich sie dementsprechend noch erreichen konnte. Also ich zum Gleis und hoch zum Bahnsteig. Da war die Regionalbahn gerade eingefahren, aber nur auf der Nordseite (in Bremen sind die Gleise auch nochmal in Nord- und Südteil unterteilt, so dass zwei Züge in ein Gleis einfahren können). Also erstmal ein Stückchen bis zum Zug laufen. Nachdem es dann mit 10 Minuten Verspätung losging, gab es erstmal eine fast 5-minütige Ansage, warum wir denn mit dieser Verspätung unterwegs wären. Es läge daran, dass die Regionalbahn bereits so spät in Bremen angekommen sei, da zwischendurch ein kaputter Zug auf der Strecke gewesen ist, und sie dann anschließend auch vor dem Bremer Hauptbahnhof nochmal warten mussten da alle Gleise besetzt gewesen sind. Naja nächster Halt war dann Bremen Burg. Als sich jedoch dort die Türen schlossen kam vom Lokführer die Ansage “Unsere Weiterfahrt verzögert sich auf Grund eines liegengebliebenen Güterzuges im Gleisabschnitt vor uns auf unbestimmte Zeit.” Na super. Glücklicherweise hatte ich heute nichts mehr vor. Das die Türen sich auch trotz aktivierter Verriegelung öffnen lassen ohne dafür den Nothahn umlegen zu müssen bewies dann ein anderer Fahrgast, der erstmal wieder ausstieg. Zwar brauchte er dafür erheblich mehr Kraftaufwand, aber es ging. (Nur zum Hinweis: keine neumodischen Waggons mit Elektroniktür, sondern die altmodischen mit Handbedienung) Wenige Zeit später gab es dann von der Zugbegleiterin eine Durchsage für den Lokführer er möge doch bitte die Türverriegelung wieder lösen. Als es nach rund 5 Minuten dann endlich weiterging ist mir ehrlich gesagt kein liegengebliebener Güterzug im Gleisabschnitt vor uns aufgefallen. (Gut evtl. hab ich ihn auch nur verpasst, hab nicht die ganze Zeit aktiv aus dem Fenster gesehen, sondern eher in mein Buch, aber einen Gleiswechsel hab ich auch nicht gemerkt.) Kurz bevor wir dann in den Bahnhof Osterholz-Scharmbeck eingefahren sind, kam dann vom Lokführer die Ansage, dass die Regionalbahn dort einige Minuten warten werde damit der Regionalexpress auf dem Nebengleis einfahren und die Regionalbahn überholen könne. Reisende mit Fahrtziel Bremerhaven und Richtung Cuxhaven mögen doch bitte umsteigen, da der Regionalexpress vor der Regionalbahn abfahren werde. Also gesagt getan. Nicht nur das es gleich viel angenehmer war wegen den klimatisierten Waggons des RE, nein es ging auch tatsächlich pünktlich weiter und wir kamen pünktlich in Bremerhaven an.
Und da es gerade so gut zum Thema passt: Das Ganze ist kein Einzelfall, mit der deutschen Bahn gibt es scheinbar häufiger Abenteuer zu erleben. Auch einem anderen Lokführer scheint das Problem mit den verriegelten Türen passiert zu sein. In den ICEs scheinen dagegen die Zugbegleiter auch gerne mal mit den Anzeigen rumzuspielen um Ihren Fahrgästen wichtige Informationen zukommen zu lassen. Manchmal gibt es sogar ganz absurde Ansagen für die Fahrgäste.
Aber auch während der EM waren bei der Bahn alle immer gut informiert. Nicht nur die Fahrgäste wurden über die Ergebnisse informiert, sondern auch die Mitarbeiter. Ansonsten scheint die Deutsche Bahn aber alles andere als guten Service zu bieten.
Als wir letzten Freitag in Loxstedt waren, wurde offensichtlich das uns der Film “Der letzte Lude” nur vorgaukelt er wäre der letzte Lude. Denn in Loxstedt gibt es eine Ludenschule. Ob da Luden ausgebildet werden?
Wahrscheinlich wohl nicht, es handelt sich dabei um eine Grundschule die nach dem Loxstedter Historiker Heinrich Luden benannt wurde. Trotzdem eine amüsante Sache.
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Wenn es nach den Schweden geht, gibt es bald eine rote Villa Kunterbunt auf dem Mond. Die Frage ist dann noch wer Lust hat in dieses 10 Quadratmeter große Häuschen einzuziehen. Vielleicht gibt es dann ja bald tatsächlich den Mann der aufm Mond das Licht anmacht.
Dabei fällt mir ein, auch ich hab irgendwo noch eine Urkunde über 1000 Quadratmeter Mondoberfläche liegen. Also wenn die Besiedlung des Mondes losgeht – Ich bin dabei
Auch bei den Computer Reseller News, einer Fachzeitung für den ITK-Channel, gibt es ab und an kuriose Nachrichten aus dem ITK Bereich zu lesen. So auch diesmal: In England wurden die Straßenlaternen jetzt mit Schutzpolstern ummantelt um die “Walk ‘n Text” Verletzungen zu verringern.
Da gucken die Engländer mittlerweile nicht mehr in die Luft sondern ständig auf ihr Handy




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